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Das Mitterkar

Nur selten bekommt das Mitterkar Besuch. Das Kar östlich der Gamslahnerspitze wirkt auch wenig spektakulär. Aber gerade seine Unberührtheit und Stille geben ihm einen eigenen Reiz.

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Die Stalsinsalm

Die kleine Stalsinsalm ist die am extremsten gelegene Alm im Voldertal. Sie klebt an einem riesigen Steilhang, der unten in Felsen abbricht.  Ihrer Steilheit entsprechend ist die Stalsinsalm heute fast eine reine Ziegenalm.

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Das Rosenjoch, Sitz der Eisgöttin

In der Sage ist das Rosenjoch Sitz einer Eisgöttin. Tatsächlich lag unter dem höchsten Gipfel des Voldertals noch vor etwa 100 Jahren der größte Gletscher der Tuxer Alpen. Das Wachsen und Fließen des Gletschers mit dem Morgen- und Abendrot galt als Symbol ewigen Lebens.

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Die verhinderte Charlottenburger Hütte

Das hintere Voldertal könnte ein beliebtes Skitouren- und Wandergebiet sein, wenn es nicht so im Abseits läge. Vor 90 Jahren wollte die Berliner Alpenvereinssektion Charlottenburg das mit dem Bau einer Hütte auf den Melkböden ändern. Die Pläne waren weit gediehen, letztlich scheiterte ein Bau.

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Die Mayrhütte

Einst haben hier hunderte Kinder und Jugendliche ihre Ferien verbracht, jetzt ist sie dem Verfall preisgegeben: Die Mayrhütte im Voldertal. Im dichten Wald kaum zu finden, rottet das ehemalige Erholungsheim des Katholischen Arbeitervereins Hall vor sich hin.

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Föhnsturm im Voldertal

Während es im Inntal Anfang April bei fast 20 Grad plus angenehm warm ist, spürt man davon im hinteren Voldertal nichts. Auf der Steinkasern-Alm und auf den Melkböden tobt der Föhnsturm und der schneereiche Winter lässt manche Hütte fast ganz im Schnee versinken.

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Der Haneburger

Wie eine Festung thront die trapezförmige Felsbastion des Haneburgers über dem Voldertal. Schon im ausgehenden Mittelalter haben die Menschen in dieser Felsmauer eine Burg gesehen. Wenige Jahre nach dem Ende des Mittelalters, im Jahr 1500, heißt es im Gejaidbuch von Kaiser Maximilian „zu der wanndt Hännpurg“. Karl Finsterwalder übersetzt die Bedeutung des Namens als „burgartiger…

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Der Glungezerriese

Um das Voldertal ranken sich viele Sagen. Die meisten sind nur wenig bekannt, wie etwa die von den Pitzln oder der Schimmelreiterin auf der Stiftsalm. Die Sage vom Glungezerriesen ist hingegen weithin bekannt und offenbart etwas vom Charakter des Voldertals. Die Erzählung von dem Riesen, der aus verschmähter Liebe Rache übt und dann bitter bereut,…

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Der Largoz

Beim nüchternen Blick auf eine Karte verdient der Largoz kaum die Bezeichnung „Berg“. Es sind seine Bekanntheit und Beliebtheit, die aus diesem Ausläufer des Bergkamms zwischen dem Volder- und dem Wattental einen Berg machen.

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